Montag, 10.September 2007

PRESSEAUSSENDUNG

 

 

Kommunalpolitisches Experiment in der Freistadt Rust

Warum die Kreativfabrik diese politische Kandidatur unterstützt!

 

Die Kreativfabrik hatte immer schon Bedenken an der Demokratur, wie wir die demokratischen Zustände in Österreich gerne bezeichnen. Die Parteienwirtschaft mit Ihren selbst auferlegten Zwängen lässt die politische Frustration in der Bevölkerung in die Höhe schnellen. Das Parteidenken zieht sich vom Nationalrat über die Landtage bis in die Gemeindeparlamente hinab und wird für immer mehr Österreicherinnen und Österreicher unerträglich. Die eigentlichen Aufgaben als Vertreter der Bevölkerung gehen im internen Diktat der Parteien unter. Freie Entscheidungen durch Abgeordnete sind ohne Angst auf Ausschluss aus der eigenen Partei kaum mehr möglich. Diese Umgangsweise der Parteien mit dem Engagement politisch Interessierter ist demnach nicht im Sinne der Menschenrechte.

 

Auch Initiativen wie wir finden in den derzeitigen Parteien-Macht-Strukturen kein Gehör. Darum unterstützen wir die fortschrittliche Plattform der Liste Freistadt Rust (FRUST), welche bemüht ist, für die indigene wie auch zugewanderte Bevölkerung die Menschenrechte aktiv umzusetzen und im Sinne aller Formen der direkteren Demokratie zu wirken.